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| Davide | 02. September 2010 | | 11:00 |
| | GRANDI EVENTI EQUESTRI DI CAMERI NOVARA | Email | Weiss jemand ob die Ausschreibung von Cameri schon draussen ist?
Wenn ja, wo kann man sie finden? |
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| Tanja Widmer | 22. Juli 2010 | | 10:27 |
| | SEC Training mit Nik Turner | Email | Vielen Dank...
...an Nik für das geniale Training und den interessanten Vortrag.
...an Bettina für die ganze Organisation.
...an Christoph für den Beitrag und die tollen Fotos.
Hoffentlich gibt es einen Fortsetzung :-).
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| Heinz Giesswein | 05. Juni 2010 | | 13:14 |
| | Urlevana | Email | Lieber Christoph
Dein Schilderung bezüglich des Pferdes Urlevana und der Vorgänge um dieses ist hervorragend.
Es ist sicher nur sehr schwer nachzuvollziehen, weshalb die angerufenen Instanzen gegen die "Geschädigte" und gegen den "gesunden Menschenverstand" entschieden haben.
Da ich diesen Vorfall leidglich durch die Schilderungen im SEC kenne ist zwangsläufig eine wirklich objektive Analyse nicht möglich. Es stellen sich aber folgende Fragen:
Reicht es, eine renomierte Rechtsvertreterin in Sachen Pferd mit oder besser gegen solche(n) "Schlizohren" ins Rennen zu schicken oder täte man nicht besser daran, einen etwas weniger angesehenen, dafür aber bissigen Strafverteidiger für solche Belange einzusetzen.
Wurde der klagenden èartei tatsächlich das rechtliche Gehör zuerkannt, das ihr zusteht, oder von dieser eingefordert. Wenn ich lese, dass gewisse involvierte Personen nicht gehört wurden, nicht als Zeugen vorgeladen etc. ist dieser Punkt sicher prüfenswert.
Diese Fragen können nur seitens der Klägerin beantwortet werden.
Ein weiterer Punkt ist der eingeklagte Tatbestand des Betruges. Dieser setzt ein zielgerichtetes, vorsätzliches und arglistiges Handeln aus niederen, pekuniären Beweggrünüden voraus, um einen Anderen an dessen Vermögen zu schädigen. Andererseits setzt jeder kaufmännische Vorgang und um einen solchen handelt es sich auch beim Pferdekauf, seitens der anderen Partei ein dem Umfang, Wert, etc. des Rechtsgeschäftes angemessenes, sorgfältiges Verhalten voraus.Das Vorliegen des Betrugstatbestandes ist somit in jedem Einzelfall für sich abzuklären.
Auc hier liegen für eine abschliessende Einschätzung nicht genügend Erkenntnisse aus den Berichten vor, um dies zu bejahen oder zu verneinen.
Vor einigen Jahren hat ein älterer und anscheinen mit gesundem Menschenverstand gesegneter Gerichtspräsident in eine Urteilsbegründung festgehalten, dass das Vorliegen einer schriftlichen Lüge, nicht causal den Tatbestand des Betruges erfüllen muss. Dann nämlich nicht, wenn der "Geschädigte" bei der gebotenen und ihm zumutbaren Vorsicht, Abklärungen im Vorfeld eines Vertragsabschlusses etc., leicht hätte feststellen können, dass die Sache allenfalls nicht sauber ist, resp. nicht den Schilderungen der Beklagten Partei entspricht.
So bleibt einmal mehr die Feststellung, dass Recht haben, Recht bekommen und Gerechtigkeit drei grundverschiedene Dinge sind, keinen absoluten Wert zuerkannt haben und auch noch dem Zeitgeist unterworfen sind.
Es wäre aber interessant, wenn man sich gerade mit diesem Fall noch etwas genauer befassen könnte, vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, doch noch zum Ziel zu kommen.
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| Jessica Burgner | 12. Mai 2010 | | 13:55 |
| | Fotos | Email | Gibt es auch Fotos von dem diesjährigen kurz CC in Eiken ??
Liebe Grüsse
J. Burgner |
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| Susi Meyer | 04. Mai 2010 | | 14:59 |
| | Betrugsberater | Email | Hallo Christoph
Dein Artikel Betrugsberater liest sich herrlich. Wer den Stall und die Umstände kennt, muss wohl auch schmunzeln über die sehr gelungene ironische Erzählung des Falles. Andererseits bin ich - gelinde ausgedrückt - sehr irritiert über die Rechtsprechung. Da scheint nun wirklich Hopfen und Malz verloren.
Lieber Gruss, Susi |
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| Christoph Meier | 26. Januar 2010 | | 08:10 |
| | Indoor-Training | Email | Guten Morgen Brigitte
danke für dein Feedback. Du hast natürlich recht. Ich war so fokussiert darauf, die Lehren zu ziehen, dass das Lob etwas zu kurz kam. Aber eben: Was nützen schöne Sprünge und interessante Kombinationen, wenn v.a. die jungen Pferde nicht aufbauend und motivierend an die Aufgaben herangeführt werden. Nach einem solchen Training wäre eine Lobeshymne aus meinem Mund pure Heuchelei. Es soll aber Teilnehmer gegeben haben, die völlig begeistert waren. Ich würde mich freuen, wenn auch sie sich zu Wort meldeten. Wie ich erwähnte, kann man mit Refus und Run-outs und 'Wurg-Linien' ja auch lockerer umgehen als wir zwei das tun.
Liebe Grüsse
Christoph
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| Brigitte Peterhans | 25. Januar 2010 | | 15:26 |
| | CC- Indoor Training 23. Januar 2010 | Email | Lieber Christoph
Ich kann Dir wirklich in JEDEM Punkt über das obige Training beipflichten. Mich hat das Ganze (verglichen mit anderen Reiterpaaren) weniger betroffen da unser knapp 6-jähriger Wallach, Qualine, grundsätzlich alles versucht zu springen. Doch hat er mir unglaublich leid getan, da für ihn die sehr engen Wendungen einen \"Krampf\" am anderen bedeuteten und ich mir kaum vorstellen kann dass ihn die Linienführung motivierte um feste Sprünge mit: \"Jupiiiiiiiiiiii das gefällt mir !\" zu verbinden.
Mit ein paar \"Gutzli\" und viel Streicheleinheiten nach der Trainingsstunde hoffte ich bei ihm trotzdem einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Positiv erwähnen müsste man trotz allem, dass Peter Hasenböhler grundsätzlich super Ideen hat und gute Hinderniskombinationen mit uns üben wollte. Dennoch sollte es möglich sein Refus zu verhindern indem der Aufbau gut gewählt ist und die Reiterpaare Schritt für Schritt an eine wie zBsp. schwierige Heckenkombination herangeführt werden. Mit ein paar Stangen am Boden hätte man den Pferden und auch den Reitern beim ersten Anreiten den Weg zeigen können, anstatt es auf etliche Versuche ankommen zu lassen bis es klappt.
Ich wünsche all den etwas verunsicherten Teilnehmern eine gute Woche und grüsse freundlich aus dem Aargau
Brigitte Peterhans |
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| Christoph Meier | 29. Dezember 2009 | | 11:33 |
| | B-Reiter sind erwünscht! | Email | Liebe Tanja
selbstverständlich sind B-Reiter weiterhin erwünscht im SEC! Es sind überhaupt alle Freunde des CC-Sports willkommen. Man kann ja auch mitmachen irgendwo im Wissen, dass man nicht nur selbst davon profitiert, sondern auch andere, die denselben Sport treiben. Das machst du doch auch, z.B. bei deinem tollen Engagement für die IG CC Bern! Und dann ist es ja nicht so, dass ein B-Reiter von den vorgesehenen Aktivitäten nicht mehr profitieren würde. Die vorgesehenen Trainings mit dem international gefragten britischen Top-Trainer Nick Turner sind - wie beim ersten Mal im letzten Sommer - offen für alle Mitglieder, und wenn du alle vier Tage buchst, hast du den Mitgliederbeitrag bestimmt schon mehr als herausgeholt, meinst du nicht?
Besten Dank übrigens, dass jetzt wieder Feedback-Einträge von Mitgliedern kommen, die sich nicht zu verstecken brauchen. Der SEC-Vorstand hat einstimmig beschlossen, in Zukunft anonyme Feedback-Einträge umgehend wieder zu löschen und nicht auf den Inhalt einzugehen.
Mit besten Grüssen
Christoph Meier |
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| Tanja Widmer | 28. Dezember 2009 | | 23:36 |
| | Mitgliederversammlung 2010 | Email | Lese ich die Anträge des Vorstandes zu Traktandum 6, frage ich mich, ob B-Reiter im SEC überhaupt noch erwünscht sind. Leider kann ich wegen eines Auslandaufenthalts an der MV nicht teilnehmen, werde jedoch die Infos und Beschlüsse bestimmt auf dieser Seite finden
Meinen "Beitrag" könnte ich ansonsten gerne auch direkt einer Reiterin oder einem Reiter meiner Wahl überweisen.
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| Davide Randone | 15. Dezember 2009 | | 14:11 |
| | Danke | Email | Hier mal einen herzlichen Dank an den SEC und allen anderen Personen,die den CC-Sport tatkräftig unterstützen! |
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