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Christoph Meier26. Januar 2010
08:10
Indoor-TrainingEmail

Guten Morgen Brigitte
danke für dein Feedback. Du hast natürlich recht. Ich war so fokussiert darauf, die Lehren zu ziehen, dass das Lob etwas zu kurz kam. Aber eben: Was nützen schöne Sprünge und interessante Kombinationen, wenn v.a. die jungen Pferde nicht aufbauend und motivierend an die Aufgaben herangeführt werden. Nach einem solchen Training wäre eine Lobeshymne aus meinem Mund pure Heuchelei. Es soll aber Teilnehmer gegeben haben, die völlig begeistert waren. Ich würde mich freuen, wenn auch sie sich zu Wort meldeten. Wie ich erwähnte, kann man mit Refus und Run-outs und 'Wurg-Linien' ja auch lockerer umgehen als wir zwei das tun.
Liebe Grüsse
Christoph

Brigitte Peterhans25. Januar 2010
15:26
CC- Indoor Training 23. Januar 2010Email

Lieber Christoph

Ich kann Dir wirklich in JEDEM Punkt über das obige Training beipflichten. Mich hat das Ganze (verglichen mit anderen Reiterpaaren) weniger betroffen da unser knapp 6-jähriger Wallach, Qualine, grundsätzlich alles versucht zu springen. Doch hat er mir unglaublich leid getan, da für ihn die sehr engen Wendungen einen \"Krampf\" am anderen bedeuteten und ich mir kaum vorstellen kann dass ihn die Linienführung motivierte um feste Sprünge mit: \"Jupiiiiiiiiiiii das gefällt mir !\" zu verbinden.
Mit ein paar \"Gutzli\" und viel Streicheleinheiten nach der Trainingsstunde hoffte ich bei ihm trotzdem einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Positiv erwähnen müsste man trotz allem, dass Peter Hasenböhler grundsätzlich super Ideen hat und gute Hinderniskombinationen mit uns üben wollte. Dennoch sollte es möglich sein Refus zu verhindern indem der Aufbau gut gewählt ist und die Reiterpaare Schritt für Schritt an eine wie zBsp. schwierige Heckenkombination herangeführt werden. Mit ein paar Stangen am Boden hätte man den Pferden und auch den Reitern beim ersten Anreiten den Weg zeigen können, anstatt es auf etliche Versuche ankommen zu lassen bis es klappt.

Ich wünsche all den etwas verunsicherten Teilnehmern eine gute Woche und grüsse freundlich aus dem Aargau

Brigitte Peterhans

Christoph Meier29. Dezember 2009
11:33
B-Reiter sind erwünscht!Email

Liebe Tanja
selbstverständlich sind B-Reiter weiterhin erwünscht im SEC! Es sind überhaupt alle Freunde des CC-Sports willkommen. Man kann ja auch mitmachen irgendwo im Wissen, dass man nicht nur selbst davon profitiert, sondern auch andere, die denselben Sport treiben. Das machst du doch auch, z.B. bei deinem tollen Engagement für die IG CC Bern! Und dann ist es ja nicht so, dass ein B-Reiter von den vorgesehenen Aktivitäten nicht mehr profitieren würde. Die vorgesehenen Trainings mit dem international gefragten britischen Top-Trainer Nick Turner sind - wie beim ersten Mal im letzten Sommer - offen für alle Mitglieder, und wenn du alle vier Tage buchst, hast du den Mitgliederbeitrag bestimmt schon mehr als herausgeholt, meinst du nicht?

Besten Dank übrigens, dass jetzt wieder Feedback-Einträge von Mitgliedern kommen, die sich nicht zu verstecken brauchen. Der SEC-Vorstand hat einstimmig beschlossen, in Zukunft anonyme Feedback-Einträge umgehend wieder zu löschen und nicht auf den Inhalt einzugehen.
Mit besten Grüssen
Christoph Meier

Tanja Widmer28. Dezember 2009
23:36
Mitgliederversammlung 2010Email

Lese ich die Anträge des Vorstandes zu Traktandum 6, frage ich mich, ob B-Reiter im SEC überhaupt noch erwünscht sind. Leider kann ich wegen eines Auslandaufenthalts an der MV nicht teilnehmen, werde jedoch die Infos und Beschlüsse bestimmt auf dieser Seite finden
Meinen "Beitrag" könnte ich ansonsten gerne auch direkt einer Reiterin oder einem Reiter meiner Wahl überweisen.

Davide Randone15. Dezember 2009
14:11
DankeEmail

Hier mal einen herzlichen Dank an den SEC und allen anderen Personen,die den CC-Sport tatkräftig unterstützen!

Heinz Giesswein06. Dezember 2009
12:19
Anonymus / Anonyma / NiveauEmail

Lieber Christoph
Liebe Feedbackleser und -schreiber

Kann das wirklich sein, was ich glaube gelesen zu haben?! Ich fühle mih^ch offengesagt betroffen. Dies in zweifacher Hinsicht. Einerseits im wörtlichen Sinne, weil Jrina 2 der Wertungen gewonnen hat, welche jetzt diese unschöne Debatte hervorgerufen hat und andererseits weil Ignoranz, die Faulheit zu Denken resp. zu Fragen und sich zu informieren und daraus reultierende Unwissenheit auch im SEC solche Blüten treibt.

Wie bereits von Christoph festgehalten und auch dokumentiert wurde, haben an der Jahreswertung des SEC 2009 tatschlich NUR 6 Paare teilgenommen. Dies verteilt auf 3 Kategorien und davon erst noch 4 in der gleichen, nämlich CCB3/CNC*. Dass Jrina somit die einzige war, die ihre Resultate gemeldet hat, macht ihren "Sieg" nicht unbedingt wertvoller - höchstens einfacher infolge Passivität der Mitstreiter.

Dass man sich mit Recht fragen kann, ob die SEC-Jahreswertung in mehr als 3 Kategorien ausgetragen werden soll, ist legitim - nur der Zeitpunkt stimmt nicht. Für micht gilt noch immer "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul". Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass gestützt auf die bisherigen Generalversammlungsbeschlüsse oder die Statuten des SEC kein Anspruch auf eine solche Jahreswertung besteht. Wenn der Vorstand eine solche ins Leben ruft und die entsprechenden Kriterien beim Saisonbeginn publiziert, ist dies meines Erachtens eine grosszügige Geste aus der kein Recht abzuleiten ist und die damit auch ausserhalb jeglicher Kritik steht.

Wenn man als Mitglied einen solchen Anreiz anders gestaltet haben möchte soll man den Weg gehen, der in zivilisierten Kreisen dafür vorgesehen ist. Antrag an den Vorstand mit entsprechenden Ausführungen zur Behandlung an der nächsten Generalversammlung.

Nun zur "Begründung" der anonymen Kommentare. Man will sich nicht von Neuem zerpflücken und abschätzig als Idiot dargestellt wissen. Ich glaube keiner der sich bisher im SEC korrekt zu Wort gemeldet hat, wurde je als Idiot bezeichnet. Wer eine Meinung hat und diese auch äussert muss zwangsläufig damit rechnen, dass er darauf angesprochen und auf seinen Aussagen allenfalls behaftet wird. Wenn der anonyme Schreiber also glaubt, auf Grund seiner Äusserungen für einen Idioten gehalten zu werden, leidet er entweder an einem Minderwertigkeitskomplex, ist extrem unsicher oder weiss von Anfang an, dass er einen Misst herauslässt.

Vielleicht ist sogar letzteres der Grund für die namenlose Stellungsnahme von Anonymus II, werden doch einmal mehr Äpfel und Birnen gemischt. Über Kosten und Finanzierung des Webauftritts des SEC wurde dieses Jahr schon viel geschrieben und gesprochen. An dieser Stelle und in dieser Verbindung erneut so niveaulos mit diesem Gezeter anzufangen zeugt leider nicht von sehr viel Sachkenntnis.

Die Feedbackfunktion in der jetzigen Form sollte eine korrekte und einfachere Kommunikation der Mitglieder ermöglichen. Diese zu anonymen Stellungnahme zu missbrauchen, um im Dunkeln zu munkeln sollte einem Vereinsmitglied nicht mal in den Sinn kommen. Und wenn doch müsste sich dieses darüber Gedanken machen, ob es im richtigen Verein ist.

Bezüglich der Stellungnahme von Christoph scheint mir dieser doch etwas getroffen worden zu sein. Getroffen in seinem Idealismus und in seinen Bemühungen um die herren Ziele des CC-Sports. Diese sind schon lange in Frage gestellt. Die fortschreitenden Professionalisierung, die steigenden Kosten, die Bemühungen um eine breitere Akzeptanz und Begeisterung für diesen Sport bringen es mit sich, dass nicht nur noch diejenigen aktiv sind, die sich schon lange kennen, etc. Wie die gesamte Gesellschaft im Wandel ist, so auch die Gemeinschaft im CC. Neue Verhaltensnormen die uns vielleicht noch etwas Mühe machen, finden leider auch Eingang in den Sport. Es liegt an den "alten Hasen" mit Verstand, Sachkenntnis und Sozialkompetenz die unseres Erachtens schutzwürdigen Verhaltensweisen den NEUEN nahezubringen.

Es ist also nicht eine Frage des Öffnens nach unten - damit tut man vielen Unrecht, sondern des Umgangs mit den Einsteigern. Diejenigen, welche sich immer wieder an mehrtätigen internationalen Anlässen treffen, kennen sich, haben gemeinsame Erfahrungen und finden auch Zeit sich an geselligen Abenden auszutauschen und näher kennen zu lernen.

Solches haben die B1 bis B3 - Reiter nicht. Diesen fehlt somit das eingebunden sein in unsere SEC-Gemeinschaft.Vielleicht kann man ja im Rahmen der einen oder anderen B1 bis B3 Prüfung eine Möglichkeit schaffen, solche geselligen Abende zu gestalten.

Die "Klage" über das Niveau und die mangelnden Sprachkenntnisse gehen meines Erachtens am Ziel vorbei. Wenn ich zB. gerade die aktuellen SEC Winter-Talks betr. Ethik und Pferd anschaue, müsste einem journalistisch tätigen Schreiber bei intensivem Nachdenken offenbar werden, dass die Art der Formulierung für den Einen oder Anderen aus dem Zielpublikum nur sehr schwer verständlich sein könnte. Hier etwas mehr Volksnähe zu zeigen, wäre meines Erachtens angebracht und könnte zu mehr Akzeptanz beitragen.

In diesem Sinne mit sportlichen Grüssen
Heinz Giesswein

Christoph Meier06. Dezember 2009
10:05
Anonymus oder Anonyma II.Email

Liebes, diesmal wohl eher aus der B-Szene stammendes SEC-Mitglied

besten Dank auch für deinen wertvollen Beitrag. Ich meine das nicht mal so ironisch, wie es vielleicht klingen mag. Denn die beiden anonymen Beiträge hier haben durchaus Lernpotenzial für mich:

1. Zeigt es mir, dass der ursprünglich nur für internationale Reiter und die generelle Promovierung der Militaryreiterei gegründete SEC durch die Öffnung nach unten - und 'unten' meine ich im doppelten Sinne, von den Kategorien und vom Niveau der Mitglieder her -, wohl eher ein Fehler war. Die Frage ist, ob man dies wieder korrigieren kann und will. Darüber werden wir wohl an der nächsten Mitgliederversammlung befinden müssen. Ich selbst möchte keine Verwässerung des Niveaus, wie sie im VSCR zur fast völligen Agonie führte - zumindest zum Stillstand der Sektion CC seit vielen Jahren.

2. Die Bestätigung einer alten Einsicht, mit der ich mich zugegeben schwer tue: Man kann sehr gut, ja sogar weltmeisterlich reiten mit einem IQ unter 100. Oder anders ausgedrückt: Debatten auf hohem intellektuellem Niveau, wie ich sie gerade gestern anriss mit den doch recht umfangreichen Einstiegsartikeln zum Thema Ethik und Pferd, werden von einfachen Usern gar nicht wahrgenommen. Wir hatten jeden Winter sogenannte Winter-Talks zu - so meinte ich - spannenden Themen. Aber offenbar kommen nur Ranglisten und Fötelis als 'Etwas' in Frage, sonst könntest Du nicht behaupten, es sei auf dieser Seite von November bis Februar fast nichts zu finden. Da darf man durchaus die Frage stellen: Was wollen die Mitglieder? Und dann könntest du vielleicht an der nächsten MV die Webseite übernehmen. Ich gebe zu, man muss 'das' und 'dass' nicht unterscheiden können, man muss überhaupt keine sprachliche oder journalistische Ausbildung haben, um den Durchschnittsreiter zufrieden zu stellen, sonst würde die PW nicht seit über 10 Jahren Geld verdienen, was ich ihr neidlos zugestehen muss.

3. Offenbar warst du an der letzten MV nicht dabei und hast auch die entsprechenden Berichte nicht gelesen. Dort hat ja Erika Attinger deinen Finanzierungsvorschlag bereits angeregt und ab nächstem Jahr ist es auch so, dass sich die Redaktion mit der akquirierten Werbung über Wasser halten muss. Wobei alle die, die das Honorar von monatlich 1000 CHF als fürstlich bezeichnen, mit Garantie noch nie eine Webseite über längere Zeit aktuell gehalten haben. Ihr seid gerne eingeladen, einen konstruktiven Beitrag zu leisten.

4. Wer sich nur auf die Webseite einschiesst, sieht die übrige Vorstandstätigkeit nicht, Bitte melde dich als Vorstandsmitglied, ich übergebe dir meinen Job mit grösstem Vergnügen. Dazu gehörte 09:
- Organisation und Durchführung Jahresanlass
- Konzeption und Realisierung des Stilcup B2 mit 8 Qualifikationsplätzen und Final
- Organisation und Durchführung SEC-Championat in Avenches
- zusammen mit Rosmarie Niederer und Bettina Sartori Organisation des zweitägigen Trainings auf der Hardwiese mit Nick Turner
- zusammen mit Tamara Acklin die Erstellung des - von Anonymus/a I. angegriffenen - Konzepts inkl. Auswertung der Jahreswertung
- Arbeit am CC-Brevier zusammen mit Dominik Burger
Das sind mal die wichtigsten Aktivitäten dieses Jahres. Zusammengezählt durchaus so viele ehrenamtliche Stunden, dass man von 'idealistisch' sprechen kann. Aber wie gesagt, eigentlich vergnügt es mich durchaus, ein paar angefressenen internationalen CC-Reitern zu helfen, sich auf grössere Prüfungen vorzubereiten - und daneben Bücher und Texte zu schreiben, die sich an ein intellektuelleres Publikum richten. Du bist also wirklich herzlich eingeladen, dich zur Wahl zu stellen. Sowohl mein Job im Vorstand wie die Redaktion der Website steht zur Verfügung. Nicht aus Frust, sondern schlicht, weil ich andere Möglichkeiten sehe, die CC-Reiterei zu fördern.

5. Auf gar keinen Fall werden wir die Feedback-Funktion wieder abschaffen. Erstens war sie das Teuerste am Relaunch der Webseite, und zweitens muss ich als Oldy lernen, dass sich einige Kids von heute eben gern anonym, oberflächlich und fehlerhaft unterhalten. Es muss schnell gehen, nur nicht sich vertieft auf etwas einlassen, sondern so hoppehopp ein Schnellschüsslein. Immerhin wird die Feedback-Funktion jetzt wenigstens mal benutzt. Die Qualität steigt ja dann vielleicht noch. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.Also munter weiter und nochmals besten Dank. Du hast beigetragen zur Traktandenliste der Vorstandssitzung von übermorgen. Dort werden wir uns ganz grundsätzlich über die Niveau-Frage unterhalten - und wer weiss, vielleicht wird der SEC nächstes Jahr eine reine Geld-Umverteilungsmaschine (wobei auch das bekanntlich nie alle zufrieden stellen wird nach dem alten Motto: "Gerächt isch wän ich am mäischte han").
Mit freundlichem Gruss
Christoph Meier

SEC-Mitglied04. Dezember 2009
14:02
SEC-JahreswertungEmail

Wieso man als SEC-Mitglied vielleicht anonym seine Meinung sagen will, kann vermutlich am besten mit der Reaktion auf den vorangegangen Eintrag erklärt werden. Man will danach nicht ständig und bei jeder Gelegenheit von Neuem zerpflückt und abschätzig als Idiot dargestellt werden.

Ich schliesse mich dem/der Schreiber/in an: Nur das man zusätzlich auch die B1 und B2 berücksichtigen sollte. Die Jahresbeiträge dieser Mitglieder werden ja ebenfalls gerne entgegengenommen. Wenn nun tatsächlich das Geld das grosse Problem ist, habe ich auch gleich einen Finazierungsvorschlag:
Gemäss SEC unter http://www.swisseventingclub.ch/jahresanlass.php ist zu lesen, das die Redaktion für die Verwaltung der Webseite ca. CHF. 11'500.- pro Jahr in Rechnung stellt. Ein fürstlicher Lohn, wenn man berücksichtig das es von November – Februar fast nichts Neues auf der Seite zu finden gibt. Die Hälfte würde auch ausreichen. Damit könnte man problemlos CHF. 5000.- mehr für solche Leistungen aufwenden.

Mit dem Begriff "idealistischer CC-Förderclub" werden wohl nur zahlende Mitglieder und Gönner angesprochen. Für die Redaktion scheint dies nicht zu gelten. CHF. 1000.-- pro Monat scheint immer noch idealitisch zu sein.

Vermutlich muss man die Feedback-Funktion nun wieder abschalten. Meinungen, wenn auch von SEC-Mitgliedern, sind in dieser Form sicher unerwünscht, da man nicht in gewünschter Art reagieren kann.

SEC-Redaktion02. Dezember 2009
12:53
SEC-JahreswertungEmail

Hallo liebes unbekanntes SEC-Mitglied (ich nehme mal an, dass zumindest das nicht gefaket ist?)

Als wir die Feedback-Funktion einrichteten und als Pflichtfelder Namen und Mail-Adresse verlangten, gingen wir in unserer grenzenlosen Naivität natürlich davon aus, dass sich die Benutzer in einem gewissen Fairplay an diese Spielregeln halten. Natürlich macht 'Bschiisse' Spass, v.a. wenn man noch klein ist. Und wie überall kann man natürlich auch die Feedback-Funktion noch etwas sicherer strukturieren, damit diese Umgehung nicht mehr möglich ist. Aber das kostet wieder - und diese Batzelis fehlen dann nächstes Jahr den SEC-Members, die nicht auf diesem herzigen Niveau 'bschiissed'.

Jä nu, wir sind immer offen für gute Vorschläge, sind aber erstaunt, wenn die Person, die einen Vorschlag macht, sich nicht einmal zu erkennen gibt? Das machen doch eigentlich nur Leute, die Angst haben? Und Angst ist für CC-Reiter doch allemal ein eher schlechter Berater?

Nun aber zur Sache: Das Reglement der SEC-Jahreswertung ist seit Frühling 09 publiziert. Es war einer der Vorschläge neben dem Training mit Nick Turner und der doch recht saftigen Erhöhung der Preise für das SEC-Championat, die den einzelnen Mitgliedern auch mehr finanzielle Anreize bieten sollten. Wir erkannten ja an der letzten Mitgliederversammlung, dass sich auch in unserem ursprünglich eher idealistischen CC-Förderclub das einfache Rendite-Denken immer deutlicher zeigte. Da sich der SEC auch beim Stilcup kräftig engagierte - sowohl arbeitsmässig wie finanziell - blieben aber relativ bescheidene Mittel für diese Jahreswertung. Nun kann man selbstverständlich geteilter Meinung sein, wie man diese vom Vorstand bewilligten 1500 CHF verteilen will. Man könnte, wie du vorschlägst, jede höhere Stufe einzeln nehmen und dann jeweils den ersten drei einen Geldbetrag ausbezahlen. Das ergäbe bei vier Kategorien mal je drei Klassierte bereits 12 Preisberechtigte. Man hätte dann dem jeweiligen Ersten beispielsweise 200.-, dem Zweiten 100.- und dem Dritten 75.- auszahlen können. Das ist durchaus eine Variante für nächstes Jahr, die du sogleich oder an der nächsten Mitgliederversammlung vorschlagen könntest - aber dann ist die schöne geheimnisvolle Anonymität dahin...

Der Rücklauf an Resultatmeldungen war allerdings eher ernüchternd. Nach unzähligen Aufrufen waren es auf Stufe B*/CNC gerade vier Mitglieder, die ihre Resultate einreichten (die vier sind nun dir zuliebe noch aufgelistet unter http://www.swisseventingclub.ch/jahreswertung.php), für die beiden anderen Stufen (Kat. CIC/CCI* und Kat. CNC/CIC/CCI**/***) war es einzig und allein die Siegerin, die ihre Resultat meldete. Du kannst nun sagen, dass alle anderen wussten, dass sie keine Chance hatten und sich deshalb nicht die Mühe machten? Da dein Interesse ja den 'höheren Stufen' gilt, gehörst du wohl auch zu denen, die sich nicht meldeten?

Also: Vorschläge sind willkommen, aber wenn immer möglich rechtzeitig, wenn noch Handlungsmöglichkeit besteht, und nicht erst im Nachhinein. Und was knauserig ist, ist halt immer Ansichts-Sache. Wer am SEC-Championat vorne dabei war, wer im Stilcup mitmischte, wer die Jahreswertung gewann, wer vom Training mit Nick profitierte und wer den Jahresanlass mit den beiden Crossbauern besuchte - alle die werden den SEC wohl kaum als knauserig bezeichnen?

Mit besten Grüssen
Christoph Meier

SEC Mitglied01. Dezember 2009
16:37
SEC-JahreswertungEmail

Ich finde dies als SEC-Mitglied nicht besonders attraktiv, wenn man eine SEC-Jahreswertung erstellt und nur den ersten Platz prämiert. Ich bin sicher, dass man bei über 80 zahlenden Reitermitglieder auch den zweiten und dritten Platz prämieren könnte. B3 und CNC* kann man sicher zusammenfassen, aber für jede höhere Stufe sollte man eine sep. Rangliste erstellen. Wenn der Verband schon knausrig ist, muss es der SEC ja nicht auch noch sein.


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