Offener Brief von Monique Deyme vom 5.5.11
Offener Brief eines SEC-Mitglieds
Antwort von Heinz Giesswein vom 10.5.11
Antwort von Heinz Giesswein vom 10.5.11 auf den offenen Brief von Monique Deyme vom 5.5.11
Quotenregelung in Gremien
Wenn ich mich richtig erinnere, war die Disziplinleitung auch schon anders zusammengesetzt. Ob
dies besser war oder ist, können wir (noch) nicht beurteilen.
Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass die Wahl / Ernennung von Führungsverantwortlichen
nicht im Verhältnis zu irgendwelcher Zugehörigkeit zu Herkunft, Geschlecht, Sprachregionen etc.
erfolgen sollte, sondern dass lediglich die persönliche Eignung, d.h. Fach‐ und Sozialkompetenz in
einem adäquaten Verhältnis zur zu besetzenden Position ausschlaggebend sein sollte.
Wenn es dann um die weitere Besetzung des Teams geht, sind allenfalls auch Kriterien wie kurze
Wege, gutes Verständnis und Verstehen einer produktiven, erfolgsorientierten Arbeit zuträglich.
Davon, bin ich der Meinung, profitieren dann alle Betroffenen am ehesten.
Ein Team unter den Gesichtspunkten von Vertretern der Sprachregionen, Regionalverbandszugehörigkeit
etc. zusammen stellen zu müssen ist meiner Ansicht nach nur hinderlich und dient
lediglich der Sicherung vermeintlich gefährdeter Pfründen.
In diesem Sinne – lassen wir das neue Team doch erst mal richtig an die Arbeit – Zeit zum Kritisieren
haben wir noch genug.
Heinz Giesswein
Replik von Monique Deyme an Christoph Meier und Heinz Giesswein vom 11.5.11
hello christoph, ich habe lieber, dass du meinen schlechten deutsch nicht ändert , danke , (text geändert, no comments verschwindet) mit Reitergruss monique
Antwort an Heinz Giesswein
Mein Brief war gar kein Kritik,nur eine reine Feststellung ; ich bin stolz darauf,und habe mich gefreut , dass die Elite so stark von „lateinischen“ Reiter pregniert ist. Es ist alles. Wenn Sie mich über Quotenregelung in Gremien fragen, teile ich die gleiche Meinung wie Sie.
Eine Bemerkung : die Leser des EC-Homepage sind eben deutschsprachig und werden (ich zitiere) das „gute Verständnis und Verstehen“ wie Sie beurteilen. Probieren Sie mal sich auf die andere Seite zu stellen…. Wie ist es dann mit Verstehen ( Kurse, Training, Homepage,usw….)???
Monique Deyme
Da das obige Mail vom 11.5.11 nicht sofort auf SEC publiziert wurde, folgte am 12.5.11 folgendes Mail von Monique Deyme:
hello christophe
je n'arrive pas à te joindre par téléphone. Je ne pensais pas que mon allemand était si imcompréhensible. J'ai communiqué en suisse allemand pendant 35 ans de ma vie , parce que justement très peu de suisses allemands comprennent le français et surtout pas l'humour français...et je suis surprise du manque de compréhension : dans mon dernier mail, j'ai enlevé justement la mention que jâvais mis " no comment". S'il te plaît relis le dernier texte de réponse à Heinz giesswein: tu peux le publier en corrigeant mon allemand , d'accord : mais je tiens à la réponse, j'ai ce droit .
Même si tu considères que celä est ridicule, ma première lettre n'était absolument pas destinée à une polémique , c'est pour celä que j'avais mis no comment, c'était seulement une remarque sur le nombre de romands dans l'élite ( avant les élections, l'argument du peu de romands dans l'élite a été avancé par plusieurs personnes et je voulais leur montrer que l'argument était faux)
Aucune frustration pour moi , merci : les suisses ont eu une chance d'évoluer vers un sport plus élitique et ils ont choisi le niveau B3-une étoile que représentent le couple Attinger. Scheller, c'est dommage pour l'évolution du sport, c'est tout : mais celà sera plus facile de travailler pour eux, pas de discussion, pas de contestation, pas d'évolution..
Da sieht man doch, dass es nur die reine Freude war über die 'lateinischen' SM-Teilnehmer.... Darauf wandte sich Monique Deyme an die Präsidentin des SEC mit dem Antrag, den französischsprachigen Teil der SEC-Seite wiederaufleben zu lassen gegen Bezahlung. Ich versuchte dann im Mail vom 15.5.11 an Monique und den SEC-Vorstand meine Sicht der Dinge klar zu legen. Kurz zusammengefasst für alle zukünftigen Mitwirkenden an der SEC-Website:
Die Redaktion freut sich über jeden Beitrag von Mitgliedern, der irgend etwas mit unserem Sport zu tun hat. Wer es vorzieht, völlig unbelastet von sprachlichen Gepflogenheiten sich frei von der Leber weg zu äussern, kann dazu die Feedbackfunktion benützen. Die einzige Bedingung ist, dass er seinen Namen und seine Mail-Adresse hinterlässt. Anonyme Beiträge werden gelöscht. Sprachlich mangelhafte Beiträge für den redaktionellen Teil werden rein orthographisch und grammatikalisch redigiert. Inhaltlich werden nur inakzeptable Dinge geändert wie im obigen Fall die Anweisung 'no comments'. In einem Land mit freier Meinungsäusserung kann kein Leserbriefschreiber in keinem Medium, aber auch sonst niemand, der ein öffentliches Amt bekleidet oder einen relevanten Posten in einem Unternehmen oder einer Institution bekleidet, verlangen, dass die Rezipienten bzw. die Betroffenen nicht darauf reagieren dürfen. Ich erinnere an PW-Chefredakteur Georges Zehnder, der vor kurzem erfreulich deutlich reagierte auf den Versuch des SVPS-Präsidenten, kritische Äusserungen zur SVPS-MV zu unterbinden. Wer die Bühne der öffentlichen freien Meinungsäusserung betritt, muss auch mit Reaktionen auf seine Darbietungen leben können.
Nun die Reaktion von Monique Deyme vom 16.5.11 auf diese meine Sicht:
hello Miteinandern
Ist mein Deutsch so unverständlich ?
Wenn ich meinen offenen Brief geschrieben habe, wollte ich nur aufmerksam machen, dass immer mehr Welsche oder Tessiner in der Elite mitwirken. Es ist eine Tatsache. Sie sind nirgendwo vertretet, es ist auch eine Tatsache. Da ich keine Diskussion daraus machen wollte, hatte ich "no comments" am Schluss addiert.
Missverstämdniss ? oder Manipulation ??Es wird publiziert mit der speziell Bemerkung, dass man sich aüssern kann. Antwort von Herrn Giesswein über Quotas... ich bin entsetzt , da ich auch persönlich gar nicht für Quotas bin und mein Brief hat es auch nicht erwähnt.
Ich antwortete Herrn Giesswein sofort via Christoph: seitdem ist mein Antwort nicht erschienen.Es wird nur publiziert was Christoph passt. ( en français = Censure, auf deutsch weisst ich nicht)
Herr Giesswein hat sich sehr anständig und privat bei mir entschuldigt, da er diese Antwort privat bekommen hat
Mir scheint ,dass SEC nicht alle Mitglieder gleichwertig behandelt oder sollte ich lieber sagen ,Christoph ( nicht SEC) behandelt mich nicht korrekt?
Das richtige Problem ist , dass die Reiter" ausser OKV" keine oder sehr geringe Vertretung haben, besonders wenn Sie kein Deutsch verstehen.
Da ich Zeit habe, und ich glaube auch die Kompetenz, habe ich Bettina vorgeschlagen, eine französische Webseite zu führen :es ist ja nur Positives dabei :damit wäre auch möglich mehr Mietglieder zu haben. Diese Webseite würde ich absolut gratis führen.
Ich werde mit anderen Welsche darüber sprechen und nur wenn ich ein positives Echo bei den franz. oder Italienisch sprechenden Reiter gefunden habe, werde ich ein Projekt in diese Richtung an die nächste GV vorstellen.
Der Vorschlag ist ernshaft gemeint und sollte studiert werden.
Ich bleibe zur Verfügung (0033385599123, bis 22.Mai).
Mit Reitergruss an alle Monique
Eine französischsprachige Buschreiter-Website halte ich für eine ausgezeichnete Idee. Sie könnte völlig unabhängig von der deutschsprachigen SEC-Seite geführt werden unter gegenseitiger Verlinkung. So könnten technische und redaktionelle Pannen vermieden werden. Auch hierzu gilt: Kommentare erlaubt!